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Tauchsafari Emperor Serenity - Malediven 2017
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4 Mai

Tauchsafari Emperor Serenity – Malediven – 26.3. – 2.4.2017

Für uns ist es das Schönste solche Rückmeldungen zufriedener Gäste zu erhalten. Lies Dich rein und lass Dich inspirieren für Deine nächste Tauchsafari!

„Best of Maldives Tour“ – Eine Tauchsafari, wie ich sie mir wünsche!

Das Boot – 2016 fertiggestellt – ist geräumig, bequem und appetitlich. Es gibt viele Plätze auf den verschiedenen Decks, wo man sich zwischen den Tauchgängen gemütlich zurückziehen kann.

Auch mit dem Zimmer waren wir voll zufrieden, man kann sich die Klimaanlage nach Wunsch regeln, Zimmerservice zwei mal täglich, wir hatten ein appetitliches Bad/WC für uns und frische Handtücher jederzeit.

Das Beiboot (Dhoni, die schwimmende Tauchbasis) ist speziell zum Tauchen designt, ist sehr geräumig und mindestens gleich schnell wie das Mutterschiff. Jeder bekommt „seinen“ Platz und eine Box für seine Tauchsachen. Bequemer gehts nicht: nachdem Jacket, Regulator usw einmal justiert wurden, bleibt das Tauchequipment die ganze Safari lang montiert auf der Flasche. Die Flaschen (12lt und die 15lt auf Wunsch – gegen Aufpreis, wahlweise Stahl oder Aluminium) werden am Platz gefüllt. Vor dem Tauchen muss man nur den Regulator wieder anschrauben, alles kontrollieren und ist fertig zum Abtauchen. Kein hin und her Schleppen von schwerem Equipment….

Sicherheit beim Tauchen wird sehr groß geschrieben!

Die Briefings werden von den 4 Dive guides abwechselnd gemacht, der Tauch-Platz wird am großen Monitor gezeigt und der kommende Tauchgang wird genau besprochen. Getaucht wird in kleinen Gruppen. Englisch ist allgemeine Bordsprache, wir hatten einen Italiener, eine Schweizerin, eine Koreanerin und einen Malediver als guides. Es waren also viele Sprachen abgedeckt.

Ein eigener Computer und eine eigene Sicherheitsboje sind Pflicht, Strömungshaken werden empfohlen (können auch an Bord gemietet werden). Wenn mal was kaputt geht, repariert das Tauchteam sofort. Mein Schlauch zum Finimeter hat plötzlich abgeblasen, sofort habe ich einen Ersatz Finimeter montiert bekommen. Das Service ist wirklich gut, die Burschen am Dhoni helfen beim adjustieren, beim rauskommen, legen für jeden Handtücher auf, es gibt eine Dusche am Tauchboot, alles sehr bequem.

In unserer Gruppe haben alle Nitrox getaucht, ohne Aufpreis.

Zu Beginn der Tour bekommt jeder Gast eine Wasserflasche, die er nach Bedarf bei den 3 gratis Füllstationen am Boot nachfüllen kann, immer wieder werden wir daran erinnert, genug Wasser zu trinken.

Tauchen – Essen – Schlafen, das war unser Beschäftigungsablauf 7 Tage lang. 3 TG werden täglich angeboten, einmal sogar 4, inklusive einem Nacht TG.

Wir sind in dieser Woche durch 5 Atolle gefahren.

Start war im Hafen Male, von wo aus der Check dive bei der Fish Factory gemacht wurde. Ein genialer Platz mit einer unglaublichen Vielfalt von fetten Muränen, Stachelrochen, allerlei bunten Fischen – keinesfalls fad wie sonst üblich. Danach sind wir ins Südmale Atoll gefahren und haben die am Nordrand gelegenen Velassaru Caves getaucht. Weiter nach Guraidhoo zum berühmten Kandooma Thila und anderen Plätzen, danach runter ins Felidhoo Atoll, um Myaru Kandu und den genialen Alimatha jetty Sunset dive zu machen. Es führt zu weit, alle unsere 17 Tg der Woche aufzuzählen, sie waren alle schön, spannend, manchmal sportlich (an den Kanälen bei den Haien), manchmal meditativ bei einem Thila Tg in einer bunten Fischsuppe wie z B Kudarah im Südari oder den Mantas bei Pannettone ( Kalahandi Hura ist der maledivische Name). Ich möchte keinen einzigen missen!

Wunderbare Vielfalt unter Wasser

Sogar ein Junior Walhai hat sich vor Mamingili gezeigt, alles war da: Schaukelfisch, Langnasenbüschelbarsch, Geisterpfeifenfisch, Baby Adlerrochen und Baby Stingrays, Schnecken und Krebse aller Art und Massen von Fischschwärmen. Vom Felidhoo sind wir ins Ari Atoll und von dort weiter ins Rasdhoo Atoll zu unserem genialen letzen Tg, Madivaaru Rhasdhoo gefahren, definitiv einer meiner Lieblingsplätze. Danach ging es zurück nach Male.

Soviel Tauchen macht hungrig

Der Indonesische Koch hat uns sehr verwöhnt, alles war frisch und sehr wohl schmeckend, sogar die Thunfisch Steaks waren innen rosa, wie es sich gehört. An Bord wird Brot gebacken, zum Frühstück kann man die Eier nach Gusto bestellen, Masuni (Thunfisch mit frischen Kokosraspeln, Chillie, Limette und Zwiebel) eingerollt in Roshi war mein Lieblingsfrühstück. Es gibt aber auch Würstchen, Baked Beans, Kuchen, Toast und Brote aller Art, Pancakes natürlich auch. Alle Mahlzeiten werden als Buffet angeboten, immer viel frisches Gemüse, Salat, Fisch, Huhn und Fleisch in Variationen.

Am Abend gibt es auch Suppe – gratis Tafelwein ebenfalls. Zum Nachtisch gibt es reife exotische Früchte, manchmal mit Eis oder Pudding, alles gut. Zum Abnehmen sollte man jedenfalls nicht her kommen. Mitte der Woche hat die Crew ein Beach Dinner auf einer unbewohnten Insel im Ari Atoll für uns veranstaltet. Liebevoll dekoriert mit einem Walhai aus Sand. Wir hatten eine große Tafel für unsere Gruppe, direkt am Strand im wunderschönen Sonnenuntergangs Licht, genial schön!

Ich habe schon einige Tauchsafaris auf den Malediven gemacht – diese war vom Feinsten!

Deshalb kann ich die Emperor Serenity von Herzen empfehlen, dieses Erlebnis ist jeden Cent wert.

Wann dürfen wir Dich an Bord begrüßen?

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